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Bitechler im Dialog


 
Porträt Joachim Umbeck

Joachim Umbeck

Teamleiter Business Intelligence

Unser BI Teamleiter im Dialog: 10 Fragen an Joachim Umbeck, der einen Einblick in seine Tätigkeit im Bereich Business Intelligence gibt.

1. Wie war dein Einstieg bei der Bitech? Seit wann bist du im Unternehmen?

Im Jahr 2007 wollte ich aus privaten Gründen eine Arbeitsstelle in der SAP-Beratung, bei der ich abends zuhause sein kann und so erlag ich dem Werben eines Head Hunters.

2. Was sind deine Aufgaben als SAP-Berater? Was macht ein SAP-Spezialist?

Das Aufgabenspektrum ist sehr vielfältig, allgemein lässt sich sagen, dass es darum geht, den Funktionsumfang der SAP-Standard-Software für die anwendenden Unternehmen so einzurichten, dass sie damit individuelle Geschäftsprozesse abbilden und ggf. Wettbewerbsvorteile nutzen können.

3. Welchen Bereich verantwortest du bei der Bitech? Wie ist deine Karriere bei der Bitech verlaufen?

Ich bin verantwortlich für das BI-Team, eine Aufgabe, die ich vergleichbar schon bei einem Anwendungsunternehmen übernommen hatte. 2015 bot sich die Chance, diese Verantwortung auch in der Beratung bei der Bitech wahrzunehmen, wobei der Schwerpunkt weiter auf der Beratung lag und liegt.

4. Warum hast du dich für das Bitech Team entschieden?

Die Bitech hat mich überzeugt durch die Verknüpfung von interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben der SAP-Beratung in einem lokalen Ansatz, der mir genug Raum für ein Privatleben lässt. Dabei habe ich genug Freiraum für die Gestaltung meines Arbeitsablaufs bei gleichzeitiger Sicherheit des Arbeitsplatzes.

5. Was magst du an deiner Aufgabe als SAP-Berater?

Siehe oben, es ist sehr abwechslungsreich, neben den wechselnden Kunden und Arbeitsumfeldern gibt es auch ganz unterschiedliche Aufgaben in Projektleitung, Konzeption, Entwicklung und Schulung. Darüber hinaus entwickelt sich die Software ständig, so dass die Herausforderungen hier nicht ausgehen und nichts zur Routine wird.

6. Kannst du uns mehr über deine Tätigkeit an den Projekten erzählen?

Das hängt stark von den Kunden ab – meine Rolle ist hier sehr unterschiedlich. Ich mag eigentlich gern die "kleineren" Kunden, bei denen der Generalist gefragt ist und man sehr häufig in eine echte Beratungssituation auf dem Weg zu einer Lösung kommt und nicht unbedingt eine konkrete Lösung realisiert.

7. Was macht für dich das Arbeiten bei der Bitech aus? Welche Benefits hast du als Bitech Mitarbeiter?

Viele Vorgänge, die in großen Beratungshäusern sehr standardisiert und formal ablaufen, werden hier sehr pragmatisch gehandhabt. Dies lässt viel Gestaltungsspielraum für den Einzelnen, die gemachten Erfahrungen einzubringen. Ich fühle mich als Teil eines Teams, in dem viele Kolleginnen und Kollegen sehr spezialisierte Rollen übernehmen. Fachlich gesehen haben die Beratungsteams eine sehr hohe Kompetenz, auf die der einzelne Berater jederzeit zurückgreifen kann.

8. Welche Skills benötigen Bewerber für die Position?

Aufgrund kleiner Teams oder Einzelperson-Einsatz haben wir in der Vergangenheit verstärkt auf erfahrene und in ihrer Persönlichkeit entwickelte Personen gesetzt, die andere Menschen überzeugen und Probleme strukturiert angehen. Dabei schätzen unsere Kunden die fachliche Kompetenz, die jeder Einzelne von uns per se mitbringt und unser Urteil, welches aufgrund eigener Erfahrung und unabhängig von der SAP gefällt wird.

9. Wie ist es mit der Reisebereitschaft bei der Bitech? Wie mobil muss man sein?

Ich bin seit Oktober 2007 bei der Bitech und war seit dem keine einzige Nacht im Projekteinsatz in einem Hotel (nur Messen und Schulungstermine). Damit bin ich nicht allein, der überwältigenden Mehrheit geht es so. Innerhalb unseres Vertriebsgebiets sollte man jedoch jeden Kunden erreichen können.

10. Wie sieht die Teamarbeit bei der Bitech aus? Wie würdest du den Teamgeist bei der Bitech beschreiben?

Es gehört zu meinen Aufgaben als Teamleiter, die Team-Arbeit zu fördern: Das heißt nicht nur, weniger erfahrenen Mitarbeitern unter die Arme zu greifen, sondern auch Know-how entsprechend zu verteilen und immer wieder an neue Gegebenheiten anzupassen. Es gibt trotz der hohen Seniorität keine Barrieren, jeder hilft dem anderen gern, weil jeder die Herausforderungen kennt und es im Zweifel auch nichts bringt als Einzelner gut da zu stehen, während der andere Probleme hat.

Kontakt zu Joachim Umbeck

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Thomas Barleben

Teamleiter Business Technologies

Unser BT Teamleiter im Dialog: 10 Fragen an Thomas Barleben, der einen Einblick in seine Tätigkeit im Bereich Business Technologies gibt.

1. Wie war dein Einstieg bei der Bitech? Seit wann bist du im Unternehmen?

Mein Einstieg in die Bitech AG erfolgte zum 1. April 2008. Ich bin seit 12 Jahren im Unternehmen.

2. Was sind deine Aufgaben als SAP-Berater? Was macht ein SAP-Spezialist?

Ein Berater im SAP-Umfeld berät in konkreten Projekt- oder Unterstützungssituationen seinen Kunden, um einen betriebswirtschaftlichen Prozess im SAP-Umfeld beim Kunden einzuführen oder zu verbessern. Aktuell unterstütze ich in mehreren Projekten Unternehmen, die bspw.:

  • einen Reisekostenabrechnungsprozess für ihre Mitarbeiter weltweit einführen,
  • eine Lagerbewertung und Ableitung der Sicherheitsbestände für alle gelagerten Materialien durchführen, um in Zukunft besser mit dem Warenwert und dessen Umschlag planen zu können,
  • eine mobile Lösung im SAP-Umfeld einführen, um den Instandhaltungsprozess für ihre Außendienstmitarbeit zu vereinfachen und zu beschleunigen,
  • die eine bestehende mobile Lösung im SAP-Umfeld ausbauen und auf eine neue technologische Plattform migrieren, um so den Lagerarbeitern in den weltweit geführten Lägern den Transport von Waren noch einfacher zu ermöglichen.

3. Welchen Bereich verantwortest du bei der Bitech? Wie ist deine Karriere bei der Bitech verlaufen?

Bei der Bitech AG verantworte ich aktuell den Bereich Business Technologies – ein Bereich mit ca. 15 erfahrenen Beratern. Diese bringen neben ihrem langjährigen Erfahrungsschatz in einem oder mehreren SAP-Modulen auch vielfältige, weitere Technologieexpertise mit. In den vielfältigen Projekt- und Einsatzsituationen unterstützen sie unsere Kunden von der ursprünglichen Anforderungs- und Requirement-Engineering-Phase, über die technologische Umsetzung bis hin zum erfolgreichen Abschluss und Know-how-Transfer.

Seit meinem Einstieg in der Bitech AG 2008 habe ich bis ca. 2014 als Mitarbeiter des Business Warehouse / Business Intelligence Teams – damals noch unter der Leitung von Reiner Geißdörfer – Projekte im SAP BI-Umfeld unterstützt. Durch meine langjährige Arbeit in BW-/BI-Projekten bei weiteren Beratungshäusern bringe ich in diesem Umfeld viel Erfahrung mit. Allerdings hatte ich immer schon ein persönliches Faible für Infrastruktur, Technologieaspekte, Implementierung und Coding. Durch meinen Einsatz im Consulting-Bereich konnte ich dieses Know-how bisher immer gewinnbringend mit den betriebswirtschaftlichen Aspekten verknüpfen.

Seit 2014 leite ich das Business Technologies-Team der Bitech, unterstütze aber auch weiterhin laufende Projekte bei unseren Kunden. Dadurch wahre ich mir den Bezug zu aktuellen Anforderungssituationen, mit denen unsere Kunden im Tagesgeschäft konfrontiert werden.

4. Warum hast du dich für das Bitech Team entschieden?

Ausschlaggebender Faktor war im Jahr 2008 die Entscheidung, einen Job finden zu wollen, der neben den Herausforderungen, die man im beruflichen Umfeld nicht missen möchte, auch die Möglichkeit einer "familiären" Weiterentwicklung bietet. Im Prinzip die Fragestellung "Wie kann man privat erfolgreich Familie und Beraterkarriere vereinen?". Die Bitech AG bietet auf diese Fragestellung die für mich perfekte Antwort. Wir sind regional aufgestellt, haben durch unsere Lokation in NRW Zugang zu Unternehmen in vielfältigen Branchen und dadurch auch die Möglichkeit uns vom Mittelstand bis hin zu namhaften DAX30-Unternehmen gute Chancen für eine Zusammenarbeit zu erarbeiten.

5. Was magst du an deiner Aufgabe als SAP-Berater?

Die täglich neuen Herausforderungen und den Moment nach harter Arbeit ein Projekt gemeinsam mit Kollegen erfolgreich für unseren Kunden abschließen zu können.

6. Kannst du uns mehr über deine Tätigkeit an den Projekten erzählen?

Bisher lebte das Projektgeschäft immer von intensiv geführten Kundenbeziehungen und unserer Expertise, die wir in die Projekte einbringen.

Ich begleite als Berater und Bereichsleiter bei der Bitech oftmals unsere Vertriebs- und Marketingaktivitäten. So fängt ein Projekt oftmals mit einem Kundenkontakt an. Konkret nehme ich dann Kundentermine zu speziellen Problem- oder Fragestellungen wahr, unterstütze die Angebotserstellung und halte ggf. Vorträge vor einer mehr oder weniger großen Zuhörerschaft.

Im Projektverlauf nehme ich die Anforderungen des Kunden an seine gedachte Lösung auf, formuliere diese in einem Fach- oder Implementierungskonzept und berechne die Aufwände. Setzt der Kunde dann seine angedachte Lösung gemeinsam mit uns um, unterstütze ich oftmals auch in der Implementierung oder übernehme Teile dieser. Des Weiteren stelle ich sicher, dass die Lösung robust und qualitativ hochwertig umgesetzt wird und wir die Lösung nach Fertigstellung möglichst ohne große Reibungsverluste in die Hand des Kunden übergeben können.

7. Was macht für dich das Arbeiten bei der Bitech aus? Welche Benefits hast du als Bitech Mitarbeiter?

Der größte Pluspunkt für mich ist, dass sich Arbeitsleben und Privates schon seit Beginn meiner Laufbahn bei der Bitech AG gut kombinieren lassen. Ein Benefit, den die Bitech AG als Beratungshaus schon sehr früh als wichtiges Kriterium erkannt hat. Durch den regionalen Beratungsansatz ist dieser Punkt fest integriert.

Darüber hinaus gibt es viele weitere Benefits, die in der Beratungsbranche nicht immer Standard sind. Dazu gehört bspw. auch ein geführtes Überstundenkonto für jeden Mitarbeiter. Weitere "Hard-Facts" wie Firmenwagen und die Beraterausstattung mit Laptop, aktuellem Smartphone – alles auch zur privaten Nutzung – runden das Paket ab.

8. Welche Skills benötigen Bewerber für die Position?

Ein Bewerber für das Business Technologies Team sollte – neben einem hohen Maß an betriebswirtschaftlichem Verständnis – gute bis sehr gute Kenntnisse in einem Technologiethema im SAP-Umfeld mitbringen. Das kann neben der klassischen Entwicklungssprache ABAP und ABAP OO zum Beispiel weitere Expertise in SAP HANA, Erstellung von SAPUI5 Applikationen oder tiefes Know-how im Druck- und Output-Management sein. Die technologischen Skills haben gerade mit Einzug der S/4HANA-Strategie eher noch an Vielfältigkeit gewonnen. Unabdingbar ist durch den technologischen Wandel auch eine Leistungsbereitschaft sich in neue Themen einarbeiten zu wollen und zu können.

9. Wie ist es mit der Reisebereitschaft bei der Bitech? Wie mobil muss man sein?

90 - 95 % unserer Projekteinsätze finden in einem Umkreis von ca. 1 Fahrtstunde – allerdings gerechnet als Bruttowert ohne Verkehr – um unseren Standort in Leverkusen statt. Das stellt sich für viele als durchaus komfortabel dar. Die meisten unserer Kollegen nutzen zur Bewältigung des Fahrtweges einen Firmenwagen und sind so höchstflexibel. In vielen Projekten haben wir aber auch schon die Möglichkeit unsere Kunden remote zu unterstützen. In wenigen Ausnahmen kann es aber auch dazu kommen, dass Kollegen über einen befristeten Zeitraum Kunden / Projekte unterstützen, die in NRW initiiert wurden, deren Projektstandorte es dann aber ggf. doch einmal erforderlich machen, dass man etwas mehr reisen muss. Die Häufigkeit solcher Projektsituation ist aber sehr gering. Wichtig ist es uns an der Stelle aber immer, mit dem Mitarbeiter eine gemeinsame Lösung für die verschiedenen Einsatzszenarien zu finden.

10. Wie sieht die Teamarbeit bei der Bitech aus? Wie würdest du den Teamgeist bei der Bitech beschreiben?

In Projektteams versuchen wir für die Anforderungen auf Kundenseite möglichst immer einen oder mehrere Spezialisten aus unseren Reihen zu finden. Unterstützen wir mit mehreren Kollegen eine Kundensituation, so stellen wir in der Regel ein Team aus senioren Kollegen auf und nehmen Kollegen dazu, die ggf. als Junioren das Projekt unterstützen.

Durch die vielfältigen Anforderungen und Aufgaben werden auch Einzeleinsätze durchgeführt, in denen ein bestimmter Berater mit passendem Skill zum Einsatz kommt.

Kontakt zu Thomas Barleben

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Porträt Joachim Umbeck

Mathias Furlan

Teamleiter Business Consulting

Unser BC Teamleiter im Dialog: 10 Fragen an Mathias Furlan, der einen Einblick in seine Tätigkeit im Bereich Business Consulting gibt.

1. Wie war dein Einstieg bei der Bitech? Seit wann bist du im Unternehmen?

Ich bin seit November 2017 bei der Bitech AG. Zuvor habe ich als Experte für Projektmanagement bei einem Telefonanbieter gearbeitet.

2. Was sind deine Aufgaben als SAP-Berater? Was macht ein SAP-Spezialist?

Meine derzeitigen Projekte sind vielfältig. Hauptfokus liegt gerade auf meinem Projekt bei einem öffentlichen Auftraggeber, bei dem ich diverse Schnittstellenprojekte leite, parallel bin ich in einem zweiten Projekt als Architekt für das Modul Controlling im Rahmen einer S/4HANA Einführung. Als Teamleiter wirke ich zudem in weiteren Projekten meiner Mitarbeiter/innen als Coach bzw. Mentor.

Ich halte den Begriff SAP-Spezialist für schwierig, da man diesem nur schwer bis gar nicht gerecht werden kann. Die SAP Welt ist so weitläufig und deckt inzwischen nahezu alle Themengebiete ab, da kann man gar nicht Spezialist in allen Gebieten sein. Der Fokus meines Teams liegt auf dem Gebiet Finance und Logistics. Zusätzlich haben wir als Spezialthema das Information Lifecycle Management (ILM), das gerade in Bezug auf die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bei unseren Kunden auf der Projektliste steht. Immer mehr rückt jetzt zudem das Thema S/4HANA in den Vordergrund.

3. Welchen Bereich verantwortest du bei der Bitech? Wie ist deine Karriere bei der Bitech verlaufen?

Ich bin direkt als Teamleiter eingestiegen. Das Business Consulting oder kurz BC Team ist der jüngste Bereich der Bitech. Dementsprechend baue ich das Team zurzeit noch auf und wir stellen weiterhin neue Kolleg*innen ein. Mein Ziel ist es, die Bitech neben den Themen Business Technologies und Business Intelligence auch für die Prozessberatung im SAP ERP-Umfeld bekannt zu machen. Außerdem unterstützen wir unsere Kunden zudem methodisch bei Anforderungs-, Prozess-, Projekt- und Testmanagement.

4. Warum hast du dich für das Bitech Team entschieden?

Mir sind eigenständiges Arbeiten und schnelle Entscheidungen wichtig. Ich finde bei der Bitech die flachen Hierarchien gut. Das hilft uns schnelle Entscheidungen zu treffen und das ist gerade in einer schnelllebigen Zeit wie heute wichtig. Ich agiere gerne als Unternehmer im Unternehmen. Der Vorstand der Bitech unterstützt mich dabei und bietet mir entsprechende Freiräume.

5. Was magst du an deiner Aufgabe als SAP-Berater?

Ich finde es spannend meine Kunden in unterschiedlichen Projekten oder bei betriebswirtschaftlichen Problemen zu unterstützen. Das können große Projekte wie z. B. eine S/4HANA Umstellung / Einführung, aber auch kleinere Problemstellungen sein, die gerade beim Kunden "brennen". Wir als auf den lokalen Raum spezialisierte Beratung können schnell weiterhelfen, sei es mal remote, aber auch vor Ort.

6. Kannst du uns mehr über deine Tätigkeit an den Projekten erzählen?

Die Projekte sind wirklich vielfältig. Da mein Team bzw. mein Bereich im Allgemeinem im Aufbau sind, versuchen wir in verschiedensten Themen zu helfen. Der Fokus liegt natürlich auf den Themen Finance / Controlling sowie Logistics. Mein Fachgebiet ist das Finanzwesen, daher bin ich hier auch vorrangig in den Projekten, z. B. bei einer S/4HANA Einführung, als Solution Architekt. Das heißt ich verifiziere die Anforderungen der Fachexperten und konzipiere die Umsetzung in S/4HANA. Später werde ich in dem Projekt zudem bei der Umsetzung als Entwickler tätig werden.

7. Was macht für dich das Arbeiten bei der Bitech aus? Welche Benefits hast du als Bitech Mitarbeiter?

Das sogenannte "Bitech Package" ist vielfältig und reicht von den monetären Bestandteilen über soziale Aktivitäten wie z. B. Firmenfeiern bis hin zu einer guten Hardware (Handy, Laptop). Zusätzlich erhalten unsere Berater/innen einen Firmenwagen, den ich natürlich auch sehr schätze.

8. Welche Skills benötigen Bewerber für die Position?

Das hängt vom Einstiegslevel ab. Da wir vorrangig kleinere Projektteams haben suchen wir aber Berater/innen, die mindestens eine Erfahrung von zwei Jahren in der Umsetzung im SAP-Umfeld haben. Dabei suchen wir Bewerber/innen aus dem Finance und Logistics Umfeld. Da das Thema S/4HANA immer mehr zunimmt, sollte der oder die Berater/in mit diesem Thema ebenfalls zumindest schon in Berührung gestanden haben.

9. Wie ist es mit der Reisebereitschaft bei der Bitech? Wie mobil muss man sein?

Grundsätzlich muss ein Berater immer "mobil" sein. Unsere Kunden sind zum Hauptteil im Radius von 1 Stunde rund um Leverkusen angesiedelt. Das ermöglicht unseren Berater/innen abends das Schlafen im eigenen Bett. In Ausnahmen kann es aber auch mal vorkommen, dass ein/e Berater/in länger reisen muss. Dies erfolgt aber immer in Absprache und ist die Ausnahme.

10. Wie sieht die Teamarbeit bei der Bitech aus? Wie würdest du den Teamgeist bei der Bitech beschreiben?

Mir ist Teamarbeit sehr wichtig und das gilt auch für die Bitech im Allgemeinen. Wir versuchen uns regelmäßig auszutauschen und bei Problemstellungen kann jeder jederzeit jeden ansprechen.

Kontakt zu Mathias Furlan

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Dirk Schmaus

Vorstandsvorsitzender der Bitech AG

Unser Vorstandsvorsitzender im Dialog: 15 Fragen an Dirk Schmaus, der aus Vorstandssicht einen Einblick in die Bitech gibt.

1. Würdest du dich kurz einmal vorstellen.

Dirk Schmaus, Vorstandsvorsitzender der Leverkusener Bitech AG, 50 Jahre alt, glücklich verheiratet, seit 30 Jahren in der IT und davon 25 Jahre im SAP-Umfeld tätig, begonnen habe ich als Entwickler im Fachbereich Logistik und Warenwirtschaft.

2. Wie war dein Einstieg bei der Bitech? Seit wann bist du im Unternehmen?

Seit Ende 1998 bin ich in der Bitech AG. Das Einstellungsgespräch und die ersten Wochen fanden noch im Firmensitz unserer Schwestergesellschaft in Hürth bei Köln statt. Ich hatte das Glück, noch unseren Firmengründer Paul-Dieter "Stefan" Moll kennenzulernen. Begonnen habe ich als SAP Entwickler, später kam dann noch die Beratung über Prozesse und das Modul WM (Warehouse Management, Lagerwirtschaft) hinzu. Bitech-intern habe ich die EKS (Engpasskonzentrierte Strategie) im Unternehmen vorgestellt und verankert. In diesem Rahmen gründete ich auch den ersten Bereich für mobile Lösungen im SAP-Standard mit.

3. Was sind die wesentlichen Aufgaben eines Vorstandes?

Bei uns in der Bitech sind die Aufgaben der Vorstände durchaus weit gefasst. Wesentliche Aufgaben sind sicher die strategische Planung für das Unternehmen, sowohl bezogen auf die zu besetzenden Themen wie die Ausrichtung im Marketing als auch für das Recruiting. Alle Vorstände haben noch einen Part im Tagesgeschäft. Bei mir sind dies die vertriebliche Akquisition und die Betreuung unserer Kunden.

4. Welchen Bereich verantwortest du noch bei der Bitech?

Das Vorstandsressort Vertrieb & Marketing ist mir zugeordnet, zudem betreue ich aus dem Vorstand heraus eines unserer drei Teams, Business Technologies. Aufgrund meiner Vergangenheit bin ich diesem technischen Thema natürlich besonders zugetan und zudem liegen mir diese aktuellen Herausforderungen am Herzen.

5. Welche Branchen unterstützt das Bitech Team?

Die Bitech ist branchenübergreifend aufgestellt und wir sehen darin viele Vorteile für unsere Kunden und für uns. Auch wenn es immer Branchenspezifika geben wird, profitieren die Branchen auch von Lösungen und Sichtweisen außerhalb der eigenen Branche. Diesen Austausch fördern wir mit unseren erfahrenen Beraterinnen und Beratern. In über 20 Jahren Firmengeschichte haben wir bereits eine Vielzahl von Branchen unterstützt und können auf diese Erfahrungen auch weiterhin zurückgreifen.

6. Warum sollte ein Unternehmen sich für das Bitech Team entscheiden?

Dies lässt sich fast in einem Satz formulieren "Wir akquirieren keine Projekte sondern Kundenbeziehungen". Dieses Credo leben wir seit Gründung der Bitech. Für unsere mittelständischen Kunden sind wir ein Partner auf Augenhöhe, der schnell und zielgenau in der Region NRW agieren kann. Für unsere Konzernkunden liefern wir Spezialwissen, Qualität und erfahrene Berater und damit oft ein fehlendes Puzzlestück im Near- und Offshoring Massengeschäft.

7. Was macht ein SAP-Berater? Was sind die wesentlichen Aufgaben eines SAP Beraters?

Die Definitionen eines SAP-Beraters sind sicher je nach Unternehmung und Sichtweise verschieden. Für die Bitech ist ein SAP-Berater zumeist das Bindeglied zwischen der Fachabteilung und der IT. Die Kolleginnen und Kollegen beherrschen im Rahmen Ihrer Fachlichkeit sowohl die betriebswirtschaftlichen Prozesse, wie auch die technische Implementierung (durch Customizing und/oder Entwicklung) im jeweiligen SAP-Tool. Zu den Aufgaben gehören die passende Toolauswahl, die Konzeptionierung der jeweiligen Lösung im Dialog mit dem Kunden, die Umsetzung und Implementierung, die Unterstützung im GoingLive und in der Hypercare-Phase und letztendlich auch die Dokumentation der jeweiligen Lösung.

8. Welche Skills benötigen Bewerber für die Position?

Hier können wir grob nach der Fachlichkeit und den sogenannten Soft Skills unterscheiden. Unsere Berater, besonders im Senior-Level, benötigen ein tiefes Verständnis für die betriebswirtschaftlichen Abläufe in Industrie, Handel und Kommunen. Dazu kommen die SAP-Skills in mindestens einem der SAP Line of Business (LoB). Die LoB sind die Einteilung der SAP in Geschäftsbereiche, früher unterteilte die SAP im R/3 nach sogenannten Modulen. Ergänzend freuen wir uns über Erfahrungen im Projektmanagement, da dies die Basis unseres täglichen Geschäfts ist. Bei den Soft Skills sind uns ein sicheres Auftreten, klare Kommunikation, eine solide Präsentation bei unseren Kunden und eine unternehmerische Denkweise wichtig. Unser Geschäft ist ein People-Business, daher ist der professionelle Umgang mit Kritik und die Lösung von Konflikten ein weiterer wichtiger Bestandteil des benötigten Skill Sets.

9. Muss ich als Einsteiger SAP-Kenntnisse mitbringen? Werden Schulungen angeboten?

Die Bitech ist eine Unternehmensberatung und als solche werden an uns entsprechende Erwartungen seitens unserer Kunden gestellt. Ein Einstieg in die Welt der Unternehmensberatung bedarf daher eines gewissen Fundaments, auf dem wir mit unseren Schulungen, Projekteinsätzen und kollegialen Unterstützungen aufbauen können. Im Rahmen der Vorstellungsgespräche eruieren wir gemeinsam, welche Ausgangsbasis vorhanden ist und wie erste Meilensteine bei der Weiterentwicklung aussehen können. Hieraus leiten sich dann klassische SAP-Schulungen (inkl. Zertifizierung), Projektmanagementschulungen und Soft Skill-Schulungen ab. Für die Soft Skills haben wir bei der Bitech ein festes Set als Minimum definiert, die u.a. Themenstellungen wie Arbeiten im Projektteam, Moderation und Präsentation sowie Konfliktmanagement adressieren.

10. Was unterscheidet die drei Bereiche Business Technologies, Business Intelligence und Business Consulting voneinander?

Die Lösungen der SAP sind in Summe ein Enterprise Ressource Planning (ERP). Vereinfacht werden hier betriebswirtschaftliche Abläufe abgebildet (Business Consulting steht hier für diese SAP-Prozesse), diese Abläufe individualisiert, wenn der SAP-Standard nicht ausreicht (Business Technologies sind dabei unsere Entwickler/Programmierer) und aus diesem ERP werden Kennzahlensysteme und Dashboards in einem Datawarehouse geschaffen (Business Intelligence als unser Team für diesen umfassenden Themenbereich). Damit interagieren die drei Teams je nach Projekt intensiv miteinander und gestalten so eine individuelle und trotzdem standardisierte Lösung für und mit unseren Kunden.

11. Wie würdest du die Unternehmenskultur und den Teamgeist von der Bitech beschreiben?

Die Bitech hat mit der Gründung Wert auf ein kollegiales Miteinander auf Augenhöhe gelegt. Diese Werte haben wir schriftlich festgehalten und sie sind verpflichtend für alle Mitarbeitenden und damit auch für uns als Vorstand. Für mich war diese Kultur das Hauptargument, um mich für die Bitech als Arbeitgeber zu entscheiden. Dabei ist eine solche Kultur eine Verpflichtung für beide Seiten - ein wertschätzender und kollegial lockerer Umgang einerseits und der in einem Unternehmen notwendige Respekt der Rolle andererseits. Nur dann funktioniert eine solche Kultur dauerhaft und bietet für beide Seiten ein verlässliches Konstrukt. Auf dieser Basis duzen wir uns aus Überzeugung (und nicht als Modeerscheinung), leben(!) das Prinzip der offenen Türen und offerieren auf jeder Hierarchieebene die Möglichkeit zum direkten Austausch.

12. Was sind die wichtigsten Eigenschaften, die einen effektiven Bitech Mitarbeiter / Berater ausmachen?

Teamgeist, unternehmerisches Denken, Kundenorientierung, Engagement und Begeisterungsfähigkeit.

13. Welche Benefits bietet die Bitech ihren Mitarbeitern?

Die Bitech vereinigt Gegensätze und bietet damit einen fast einzigartigen Benefit - die in der Beratung typischen spannenden und herausfordernden Projekte und gleichzeitig eine minimale Reisetätigkeit. Durch unsere Vertriebsfokussierung auf NRW sind Übernachtungen im Hotel die Ausnahme und eben nicht die Regel. Wir zahlen sehr gute Gehälter, bieten ein Firmenwagenmodell, stellen Notebook und Smartphone auch für die private Nutzung zur Verfügung, stärken unsere sozialen Kontakte durch einen jährlichen Betriebsausflug, eine Weihnachtsfeier und unterjährige Social Events (Bowling, ein Besuch im Biergarten usw.). Außerdem fördern wir aktiv die Weiterbildung mit einem entsprechenden Budget, zahlen Überstunden und vergüten Reisezeiten.

14. Gibt es über das Berufliche hinaus gemeinsame Aktivitäten?

Wie bereits in der Frage zuvor erwähnt, organisiert die Bitech einen jährlichen Betriebsausflug und eine Weihnachtsfeier. Zu unserer Weihnachtsfeier sind die jeweiligen Partner/-innen ebenfalls herzlich eingeladen, um die Kontakte auch abseits des Jobs zu intensivieren. Einzelne Kolleginnen und Kollegen organisieren die unterjährigen Social Events, um einfach mal für 2 Stunden nach der Arbeit gemeinsam abzuschalten.

15. Was hat sich in den letzten zehn Jahren bei der Bitech verändert?

Viel, in mancher Hinsicht alles und eine entsprechende Auflistung würde hier schnell den Rahmen sprengen. Aber einige Punkte sollen hier dann doch genannt werden. Von außen bestimmt hat sich unser Portfolio deutlich erweitert. Die SAP hat in den letzten Jahren eine Unmenge an neuen und zusätzlichen Produkten auf den Markt gebracht und wir standen damit vor der Aufgabe, diese für uns und auch für unsere Kunden zu bewerten.

Als Dienstleistungsunternehmen bedeutet eine Vergrößerung des Portfolios zwangsläufig einen Schulungsbedarf für die Mitarbeitenden und die Einstellung zusätzlicher Kolleginnen und Kollegen. Dieses erweiterte Portfolio muss nun unseren Kunden und Interessenten mitgeteilt und zugänglich gemacht werden. In dieser Phase erlebte unsere Webpräsenz einen Abriss und Wiederaufbau. Das klingt harmloser als es ist, von Logos über Farben und Formensprachen, Grafiken und der Erstellung des fachlichen Contents wurden hier unzählige Diskussionen geführt, Vorschläge bewertet und Entscheidungen getroffen.

In diesen ganzen Prozess hat sich dann eine neue vertriebliche Herausforderung gemischt. Die Kunden und Interessenten haben immer weniger Zeit und der Trend aus dem privaten Bereich, sich über das Web die Geschäftspartner zu suchen, wurde schnell auch im B2B zur gängigen Praxis. Die bis dato üblichen Vertriebstermine bei Interessenten tendierten gegen Null. Wir waren damit gezwungen, unsere Vertriebsprozesse auf eine Pull-Methodik umzustellen, also wertvollen Content für unsere Kunden und Interessenten bereitzustellen.

Wir haben in den letzten 10 Jahren sehr erfolgreich unsere SAP-Foren in Form einer ganztägigen Kundenveranstaltung mit vielen fachlichen Vorträgen durchgeführt, flankiert durch ein kleineres Format, die Business Breakfasts und hierzu sehr positives und motivierendes Feedback erhalten. Nun stand die Herausforderung im Raum, dieses Konzept zu digitalisieren. Wir begannen mit Posts und Artikeln bei Xing und LinkedIn. Doch so richtig nahm das Thema mit der Corona-Pandemie Fahrt auf. Ja, tatsächlich ein positiver Effekt aus dieser schlimmen Krise. Im Ergebnis sind wir über die Jahre mit einer komplett neuen Website live, posten regelmäßig auf Xing und LinkedIn, veranstalten in recht kurzen Intervallen Webinare und betreiben einen eigenen YouTube-Kanal.

Was hat sich also geändert? Die Bitech bietet mehr und hat sich auf die innovativen SAP-Thematiken spezialisiert. Im Marketing und Vertrieb haben wir uns neu erfunden, für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und auch für Bewerberinnen und Bewerber bleiben wir durch unsere Benefits ein attraktiver Arbeitgeber. Alles zusammen bekommen wir nicht geschenkt, wir müssen täglich dafür kämpfen und damit gehören Sieg oder Niederlage uns allen. Wir alle zusammen sind die Bitech!

Kontakt zu Dirk Schmaus

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Portrait Dirk Schneider

Dirk Schneider

Prokurist und Vertriebsleiter

Unser Prokurist und Vertriebsleiter im Dialog: 11 Fragen an Dirk Schneider, der einen Einblick in den Vertrieb der Bitech gibt.

1. Würdest du dich kurz einmal vorstellen.

Mein Name ist Dirk Schneider, ich bin 53 Jahre alt, seit über 25 Jahren glücklich verheiratet, Vater von einer 24-jährigen Tochter und lebe seit über 25 Jahren in Frechen. Ich habe an der FH Köln Betriebswirtschaft studiert (1986-1990) und als Diplom-Betriebswirt erfolgreich abgeschlossen. Ich bin seit 2000 in der IT-Branche tätig und habe auch seitdem ausgiebige Erfahrung in der ERP-Software SAP, in der Prozessberatung und im IT-Bildungs-/Schulungsbereich gemacht. Bis heute durchlief ich mehrere Stationen bei namhaften mittelständischen IT-Unternehmen in unterschiedlichsten Funktionen (Organisationsleitung, KeyAccountManagement, Sales Account, Vertriebsleitung etc.) und hatte dabei stets Mitarbeiter- und Umsatzverantwortung.

2. Wie war dein Einstieg bei der Bitech? Seit wann bist du im Unternehmen?

2013 wechselte ich zur Bitech AG Leverkusen und bekleide seit dem die Position als Sales Manager in leitender Funktion. Mitte 2015 wurde ich zum Prokuristen ernannt. Ich betreue zahlreiche KeyAccounts und bin verantwortlich für den Neukundenausbau, die Bestandskundenbetreuung und für das operative Marketing. Ich werde als Vertriebsleiter in alle strategischen Belange des Unternehmens mit einbezogen. Inhaltlich und vor allem vertrieblich bündeln wir unsere drei Kernkompetenzen SAP Business Intelligence, SAP Business Consulting und SAP Business Technologies und begründen damit unsere Beratungs- und Fachkompetenz nach außen hin.

3. Was sind die wesentlichen Aufgaben eines Vertriebsleiters?

Im Wesentlichen zusammengefasst sind dies: Neukundenakquise, Troubleshooting im Projekt, Verbreiterung Kundenbasis, Generelle operative Marketingaktivitäten, Kundenevents (Firmenjubiläum, BusinessBreakfast, SAP Forum), Optimierung innerbetrieblicher Abläufe und Prozesse und Projektleitungstätigkeiten. Dazu gehört auch die Leitung des Vertriebsinnendienstes mit aktuell zwei Vollzeit-Arbeitskräften.

4. Welchen Bereich verantwortest du noch bei der Bitech? Wie ist Deine Karriere bei der Bitech verlaufen?

Da verweise ich zum einen auf die Antwort zu Frage 2 und zum anderen mit meiner Einschätzung, dass meine berufliche Karriere bei der Bitech AG "linear" und zu meiner Zufriedenheit bisher verlaufen ist. Mehr ist dazu einfach nicht zu sagen. Es passt alles.

5. Welche Branchen unterstützt das Bitech Team?

Das ist eine gute Frage, da wir mit unserem Portfolio grundsätzlich nicht branchenbezogen agieren. Nichts desto trotz bedienen wir Branchen wie Chemie & Pharma, Dienstleistungen, Industrie, Medien, Energie, Handel, Öffentliche Dienste und Versicherungen.

6. Warum sollte ein Unternehmen sich für das Bitech Team entscheiden?

Weil wir in SAP denken, wir in SAP handeln und wir haben das Know-how zur Optimierung des SAP-Einsatzes im täglichen Business. Die Bitech.AG ist offizieller Partner der SAP mit über 20-jähriger Erfahrung in Beratung und Projekt-Realisation und einer Kundenliste, die sich schon fast wie das kleine Who's who der Wirtschaft liest. Mit unserer Kompetenz decken wir für die Projekt-Komponenten alle Aufgabenbereiche vom Projektmanagement über Analyse und Realisierung bis zu Schulung und Support ab. Wir unterstützen kompetent bei Neueinführung, Release-Wechsel, Migrationen sowie Roll-outs und Umstrukturierungen.

Zur Förderung des Wissens- und Erfahrungstransfers zwischen Anwendern, Fachbereichsleitern, Führungskräften und Beratern organisierten wir regelmäßige Business Events für Kunden und Interessenten in Leverkusen bzw. mittlerweile auch in Form von Webinaren. Im Mittelpunkt stehen dabei neue Entwicklungstrends und deren Auswirkungen auf die betriebliche SAP-Praxis. Unsere Mitarbeiter haben zudem jahrelange SAP Erfahrung und sind zum Großteil SAP-zertifiziert. Alle Bitechler sind Spezialisten in ihrem Metier, die jeden Kniff kennen und jede Herausforderung stemmen, die die Sprache des Kunden sprechen und sich nicht im Fachjargon verlieren.

7. Was macht ein SAP-Berater bzw. was sind die wesentlichen Aufgaben eines SAP Beraters?

Kurz gesagt: Ein Berater im SAP-Umfeld berät in konkreten Projekt- oder Unterstützungssituationen eigenverantwortlich seinen Kunden, um einen betriebswirtschaftlichen Prozess im SAP-Umfeld beim Kunden einzuführen oder zu verbessern.

8. Warum hast du dich für das Bitech Team entschieden?

Mir sind eigenständiges Arbeiten und schnelle Entscheidungen wichtig. Ich finde bei der Bitech die flachen Hierarchien sehr gut, weil es uns generell hilft, schnelle Entscheidungen zu treffen und das ist gerade in einer schnelllebigen Zeit wie heute sehr wichtig. Ich agiere gerne als Unternehmer im Unternehmen oder anders ausgedrückt: Ich denke unternehmerisch. Der Vorstand der Bitech unterstützt mich dabei und bietet mir entsprechende Freiräume, die für mich elementar wichtig sind. Wenn ich nämlich in ein "enges Korsett" mit Kontroll-Instanzen gesteckt werden würde, würde ich schlecht performen, könnte nicht kreativ handeln und auch nicht pragmatisch an Lösungen arbeiten. Kurz gesagt: Ich könnte nicht so erfolgreich arbeiten!

9. Was magst du an deiner Aufgabe als Vertriebsleiter?

Die Freiheiten, das eigenverantwortliche Arbeiten, den intensiven Kontakt zu Kunden, Partnern und Beratern, die interne Kommunikation hierarchieübergreifend, das kreative Einbinden/Einbringen in unternehmerische Entscheidungen, das produktive Miteinander, das ausgeprägte lösungs- und zielorientierte Denken, das Führen des Vertriebsinnendienstes und das generell sehr freundliche/kollegiale Miteinander. Ansonsten verweise ich gerne auch auf die Ausführungen unter Punkt 3.

10. Was macht für dich das Arbeiten bei der Bitech aus? Welche Benefits hast du als Bitech Führungskraft?

Der größte Pluspunkt für mich ist, dass sich Arbeitsleben und Privates schon seit Beginn meiner Laufbahn bei der Bitech AG gut kombinieren lassen. Ein Benefit, den die Bitech AG als Beratungshaus schon sehr früh als wichtiges Kriterium erkannt hat. Durch den regionalen Beratungsansatz ist dieser Punkt fest integriert.

Darüber hinaus gibt es viele weitere Benefits, die in der Beratungsbranche nicht immer Standard sind. Das sogenannte "Bitech Package" ist vielfältig und reicht von den monetären Bestandteilen, über soziale Aktivitäten wie z. B. Firmenfeiern bis hin zu einer guten Hardware (Handy, Laptop). Zusätzlich erhalten unsere Berater*innen und leitenden Angestellten einen Firmenwagen, den ich natürlich selbst auch sehr schätze. Zudem möchte ich nochmals den Pragmatismus hervorheben: Viele Vorgänge, die in anderen großen Beratungshäusern sehr standardisiert und formal ablaufen würden, werden hier sehr pragmatisch gehandhabt. Das lässt den vor mir sehr hoch geschätzten Gestaltungsspielraum für den einzelnen jederzeit zu, selbst gemachte Erfahrungen jederzeit einzubringen. Man fühlt sich immer als Teil eines Teams, bei der viele KollegInnen und Kollegen sehr spezialisierte Rollen übernehmen - egal ob Berater, Geschäftsführung, Innendienst, Vertrieb ...

11. Wie sieht die Teamarbeit bei der Bitech aus? Wie würdest du den Teamgeist bei der Bitech beschreiben?

Teamarbeit ist mir persönlich sehr wichtig und das gilt auch für die Bitech im Allgemeinen. Wir versuchen uns regelmäßig auszutauschen und bei Problemstellungen kann Jeder jederzeit Jeden ansprechen. Egal wann und wo. Da ist es dann auch egal, ob man Vorstand, Prokurist, Senior-Berater/in, Innendienstler/in oder Sachbearbeiter/in ist. Ich würde den Teamgeist, bei der Bitech grundsätzlich schon als hoch einschätzen – vor allem jetzt in dieser sehr schweren und einzigartigen CORONA-Zeit. Aber jeder muss auch seinen Anteil dazu beitragen – das ist und bleibt nie ein Selbstläufer.

Kontakt zu Dirk Schneider

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Dialog Andrea Kirchhoff

Im Dialog mit der Bitech.AG

Andrea Kirchhoff . Vertriebs- und Marketing-Assistenz

Treten Sie in den Dialog mit der Bitech.AG! Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie, beantworten Ihre Fragen und freuen uns über Ihre Anregungen. Auf Wunsch informieren wir Sie über die Bitech.AG und stellen Ihnen unsere Leistungen persönlich vor.

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